Hey, meine Solaranlage war echt teuer, die muss sich rentieren! Koste es was es wolle!

Im November 2006 war es soweit: Meine richtig echt verdammt teure thermische Solaranlage mit Heizungsunterstützung ging online! Ihre Investition sollte sich innerhalb von 25 Jahren armotisieren, schreibt Wikipedia. Hier nun die nächsten 25 Jahre meinen Bericht über die tatsächliche Effizienz.

Paradigma Solar-Anlage – die ersten negativen Eindrücke

Nach einem guten Jahr meist positiver Berichte bin ich soweit, meine Eindrücke fundierter aufzulisten. Während im Hochsommer die Warmwassererzeugung per thermischer Solaranlage optimal gelaufen ist, gibt es jetzt vor dem vielleicht ersten richtigen Winter ein erstes Problem: Die Warmwasserbereitstellung weist Mängel auf!

Die Energieausbeute über die letzten Monate verlief so positiv, dass ich sogar die Heizung im Haus den gesamten Sommer lang auf niedriger „Flamme“ laufen lassen konnte. So reichte die täglich gewonnene Solareenergie aus, um das Warmwasser auf richtig heiße 70°C zu erwärmen und gleichzeitig die Fließen und den Parketboden auf angenehme Temperatur zu halten.

Doch jetzt zeigt sich immer deutlicher, dass mehr als eine Person nicht hintereinander baden gehen können: Das Warmwasser im 500l großen Puffer reicht nicht aus, um zwei Badewannen auch nur Halb zu füllen. Dramatischer noch: Selbst nach einem längeren Duschen ist die gespeicherte Wärme am Ende angekommen — aus der Duschbrause kommt nur noch ca 35°C lauwarmes Wasser.

Ursachenforschung

Ein Grund kann zu niedrige Warmwasser-Solltemperatur (TWO) sein. Diese Temperatur bestimmt die Solltemperatur am oberen Bereich des Puffers. Eingestellt sind nun sogar schon 56°C. Aber dies genügt nicht! Auch eine weitere Erhöhung dürfte nur unmerklichen Erfolg liefern.

Als zweite Fehlerquelle könnte die Solltemperatur des oberen Puffers (TPO) sein. Aus diesem bedient ich der Heizkreis 1 für die Erhitzung des Kellergeschosses. Aus Heizsicht braucht die Puffertemperatur nur wenige Grad warm sein — 40°C wären schon ausreichend für meine Zwecke. Das jedoch bedeutet, dass im mittleren Bereich des Puffers maximal nur die 40°C Wärme vorhanden wäre.

Gelernt habe ich, dass die TWO alleine nicht ausreicht. Nur mit einer guten Temperatur bei TPO und TPU (Puffer unten) genügt das warme Wasser für eine Badewanne. Anschließend jedoch dauert das Erwärmen reichlich an Zeit, so dass frühestens nach 30 Minuten an ein weiteres Bad zu denken ist.

Apropos TPO: Einmal ist mir aufgefallen, dass der TPO-Istwert um weit mehr als 20°C unter dem TPO-Sollwert lag. Sprich, die TPO lag bei etwa 35°C, was wiederum nicht genügend ist.

329 mal Senf satt für “Paradigma Solar-Anlage – die ersten negativen Eindrücke”

  1. Wolfram Teutscher |

    Hallo,
    ich habe diesen Blog mit interesse gelesen und bin leicht amüsiert.
    Wir, 2 Personen, 250 m² Wohnfläche, haben seit 2004 eine Paradigma Solaranlage (Wasser), 2 x CPC 45 Starazurro (10 m²) SO – Ausrichtung, 45° Dachneigung, Paradigma MES Steuerung, einen
    Titan Speicher 650 l in Serie mit einem Titan Speicher 850 l, in beiden Speichern ist jeweils ein 150 l Brauchwassertank integriert. Für die kalte Jahreszeit wird das ergänzt durch eine Viessman Brennwert Gasheizung Vitodens 300 mit 26kw Nennleistung, die Ich auf 40% (~ 10 kw ) gedrosselt habe, damit sie weniger schaltet, d.h. länger läuft. Die Gasheizung ist von April bis einschließlich September komplett abgeschaltet, manchmal sogar länger, obwohl wir darauf achten dass die Temperatur nicht unter 20° fällt, im Bad etwa 23°. Dazu wird die Spülmaschine und Die Waschmaschine mit Warmwasser betrieben.
    Pro Jahr liefert die Anlage etwa 3000 kw und das obwohl sie im Sommer oft schon mittags in Stillstand geht. Dass die Solaranlage laute Geräusche macht kennen wir nicht.Wenn die Solaranlage in Stillstand geht kann man im Keller für kurze Zeit ein Rauschen im Titan Speicher hören, das wars dann auch schon, wenn die Anlage dann wieder abgekühlt ist zieht sie selbstätig das Wasser wieder an (Vakuum).
    Das Wichtigste bei dieser Art die Anlage zu betreiben ist ein großes Ausdehnungsgefäß. Wir haben extra ein 300 l Blassenausdehnungsgefäß installiert, kein Membran Ausdehnungsgefäß, die sind schnell kaputt. Auch im Brauchwasser Kreislauf ist ein leicht überdimensioniertes Ausdehnungsgefäß integriert.
    Die Ausdehnungsgefäße sind das A und O der Anlage.
    Mit anderen Worten es kommt im wesentlichen auf den Heizungsinstallateur an ob er die einzelnen Komponenmten richtig dimensioniert.
    Wir werden jetzt noch einen CPC 30 Starazzuro installieren lassen, um im Winter eine bessere Heizungsunterstützung zu erreichen. Was lehrt uns eine alte chinesische Weisheit, bei grauem Himmel bringt die beste Solaranlage nichts.
    Ich kann Paradigma eigenlich nur empfehlen auch wenn die Anlagen recht teuer sind. Das ist eben etwas für Idealisten und Weltretter und das weis Paradigma auch.
    Wolfram

  2. Karl Scheidegger |

    Hallo Wolfram,
    Was ist es das Dich so amüsiert an meinem Beitrag?

    Deine Anlage von 10 qm könnte übers Jahr mit einem grösseren Speicher mehr leisten. Die frage ist nur kannst Du die Wärme auch nutzen. Wir sind nun daran einen vacuumisolierten Speicher von mehreren 1000 Litern einzubauen. Damit werden Verluste stark vermindert. Mehrere Tage ohne Sonne können überbrückt werden.
    ( 2 Hersteller:
    )
    Von wegen Teuer, es ist doch das Preis-Leistungs-Verhältnis das zählt.
    Unsere alte FK-Anlage war 1982 auch ihr Gewicht fast in Gold wert, aber sie schaufelt immer noch Jahr für Jahr etwa 1000 Liter solares Erdoel ins Haus.
    Soviel bis heute, Grüsse aus dem Engadin,
    Karl

  3. Wolfram Teutscher |

    Hallo Karl,
    es war nicht dein Beitrag im Blog, sondern vor allem die vielen negativen Beiträge am Anfang, später wurde es dann konstruktiver.Mir schien es, dass da fast immer eine falsche Auslegung der Anlage vorlag, speziell was die Ausdehnungsgefäße angeht. Wir haben jetzt schon 1500 l Speicher mehr können wir nicht aufstellen. Mit zwei Personen kann man diese Anlage im Sommer nicht ausnutzen, das ist klar. Wir könnten die ganze Nachbarschaft im Sommer mit Wärme versorgen. Mit 2 Personen ist es uns deshalb auch möglich eine Woche zu überbrücken, dies ist unter anderem möglich weil der Brauchwassertank im zweiten Speicher zum Vorwärmen des Brauchwassers die Restwärme dort konsequent ausnutzt und die Titan Speicher, die zwar teurer sind, bis 95°C gefahren werden können. Das merkt man vor allen Dingen in der Übergangszeit (Frühling, Herbst), aber auch im Winter, da das Brauchwasser der Stadt dann wesentlich kälter ist. Durch das Vorwärmen im zweiten Speicher, das die Restwärme des Rücklaufs von den Heizkörpern nutzt unterliegt der erste Speicher weniger Schwankungen, was sich allgemein günstig bei der Regelung der Heizung bemerkbar macht, speziell der Fußbodenheizung, die mit sehr niedrigen Temperaturen gefahren wird. Größere Schwankungen sind da Gift, weil der Mischer permanent auf und zu geregelt werden muss, und der Mischer ist nun einmal etwas träge, auch wenn wir nur eine Mischerlaufzeit von 2 Minuten haben, die Schwankungen werden dann höher. Wir haben uns auch schon überlegt noch eine Absorptionskühlanlage zuzulegen, damit könnten wir die viele Wärme im Sommer wenn es heiß ist sehr gut nutzen und man könnte die elektrische Klimaanlage abschaffen, die ja ein enormer Stromfresser ist, das scheitert aber daran, dass man dafür große Flächen benötigt, die mit heutigen Heizkörpern nicht gegeben sind. Man müsste eine ganze große Wand, die Decke, oder den Fußboden nutzen. Die Fußbodenheizung im Erdgeschoß wäre ein Kandidat, nur die ist schon über 20 Jahre in Betrieb und nicht für so etwas ausgelegt, da möchte ich keine Experimente wagen, der Versuch könnte sehr teuer werden. Nochmal zu Preis der Paradigma anlagen, die sind schon sehr teuer und amortisieren sich bestimmt nicht.
    Insofern ist das wirklich etwas für Idealisten.
    Die Erweiterung um einen CPC 30 Starazzuro, etwa 3,6 m² kostet wahrscheinlich um die 3500,- €, auch wenn darin noch einige kleinere Arbeiten für die alte Anlage enthalten sind. Wenn man kalkuliert, dass der Modul im günstigsten Fall etwa 1500 Kwh bringt, was bei den momentanen Gaspreisen etwas mehr als 100 € im Jahr ausmacht, dann amortisiert sich der Modul in etwa 20-25 Jahren, wenn keine Röhren, etc. kaputt gehen. Wenn man zudem noch berücksichtigt, dass die Gaspreise demnächst deutlich sinken werden, weil die USA jetzt Selbstversorger sind und am Weltmarkt nicht mehr Gas kaufen, dann wird die Rechnung noch schlechter. In unserem Fall bringt der Modul im Sommer nichts, er verlängert höchsten die Stillstandzeit. Im Frühjahr und im Herbst verlängert er jedoch den Zeitraum in dem die Gasheizung abgeschaltet bleiben kann. Ich schätze einmal grob über Jahr, dass es maximal 700 KWh sind. Ich habe einmal andere hochwertige CPC Solaranlagen verglichen, dabei schneidet Paradigma nicht gut ab, auch wenn man berücksichtigt, dass die Anlagen qualitativ sehr gut sind.
    Zum Verbrauch wäre zu sagen, dass wir momentan etwa 1000 – 1200 m³ Gas benötigen, was etwa 11000 – 14000 kwh entspricht, zieht man die 7000 kwh Strom ab, die die Photovoltaikanlage in das Stadtnetz einspeist so liegen wir bei einem Verbrauch von 4000 – 7000 kwh für Heizung und Warmwasser, wozu dann noch einmal 3500 kwh Stromverbrauch kommen. Wir könnten unseren Verbrauch wahrscheinlich mit einem Aufwand von 3500,- € nur um weitere 10 – 17,5 % senken. Irgendwann müssen die Anlagen deswegen auch massiv preiswerter werden, wenn sie weitere Verbreitung finden sollen.
    Viele Grüsse aus der Pfalz
    Wolfram

  4. H.- J. Prang |

    Hallo Karl,
    was hast Du für eine Softwareversion auf Deiner
    Paradigma- Solarstation?

    Wolfram, meint sicher den ganzen Blog!
    Der ist sicher sehr amüsant ;-))))

    ___________________________________________

    Hallo Wolram,
    Du schreibst:
    Pro Jahr liefert die Anlage etwa 3000 kw…

    Meinst Du 3000 kWh ?
    das wären dann aber nur umgerechnet ca. 300 L Öl
    = 300 Kubikmeter Gas….

    Was verbraucht Du an Gas im Jahr für Dein Haus?

    Deine Alage wird noch von der „alten“ MES – Station gesteuert, kennt also das hier kritisierte EIMERN noch nicht!! ( Noch mit kontinuierlichem Solar-Betrieb!)

    Erst die Nachfolgeversion (Aqua- Systa ) EIMERT!!

    Grüße aus der Pfalz
    Hans- Joachim

  5. Ralph aus Hamburg |

    Gibt es irgendwo Aussagen zu Paradigma Pelletanlagen ohne Solaranschluß?
    Danke

  6. wolfram Teutscher |

    Hallo Hans-Joachim,
    die geringe Ausbeute ist in der Tat das Problem, der Grund ist, wir sind nur 2 Personen und haben eben nur einen begrenzten Bedarf, so können wir von Mai bis September mehrere Tausend kwh nicht ausnutzen obwohl ich die Spülmaschine und die Waschmaschine schon mit Warmwasser betreibe. Man müsste 10 Kinder haben, die schaffen das spielend. Deswegen ist eine Erweiterung auch von der Wirtschaftlichkeit her gesehen eine absolute Katastrophe. Die Erweiterung mit einem CPC 30 Starazzuro würde uns wahrscheinlich nur eine Ersparnis von ~70m³ Gas bringen. Soviel Idealismus muss ich meiner Frau erst noch schmackhaft machen, die sieht das eher pragmatisch. Zum Glück ist unser Haus sehr gut Isoliert. Wegen dem Verbrauch lese einmal bitte den Eintrag obendran an Karl, dort habe ich das detailliert beschrieben.
    Viele Grüsse
    Wolfram

  7. H.- J. Prang |

    Hallo Wolfram,
    danke für Deinen kleinen Hinweis…

    nun ja, die Fußbodenheizung reagiert sehr träge,
    wenn sie aber einmal auf ca. 21° Wohnzimmertemp. “ eingeschwungen“ ist, macht das bei mir weiter keine größeren Probleme.

    Bei meinem freistehenden 179 m2 Häuschen ( Bj. 1982 ) mit ca. 11 M2 CPC 21 Kollis und einfachem 1000 L Pufferspeicher und ebenso altem Viessmann – Öler ( Bj. 82) ist bei mir der Ölverbrauch von vorher ca. 3000L auf ca. 1500L abgesenkt worden…

    Nun ja, der Kessel hat jetzt eine andere Betriebweise ( Taktet nicht mehr), er erhitzt jetzt den 1000L- Puffer usw.
    Unsere beiden Söhne sind aus dem Haus und alle Zimmer müssen nicht mehr auf 21° C gehalten werden…

    Sehe das aber insgesammt schon als guten Erfolg,
    mal abgesehen nebenbei von der verringerten Umweltbelastung.

    Überlege mir jetzt nun die Neuanschaffung eines
    Wolf- Ölbrennwertkessels, zusammen mit einer Frischwasserstation.
    Dadurch braucht auch kein Brauchwasser mehr ständig vorgehalten werden. ( Keine Bereitschaftsverlußte, Legionellen und was sonst noch für Viecher!)

    Ach ja, die Amis werden Gasautark mit ihren neuen Wasserdruck- Förderverfahren. (Da gibt es Umweltschutzprobleme mit Grundwasser..- Es wird dort durch ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien ein so hoher Druck erzeugt, dass die Gesteinsschichten bersten und das eingeschlossene Gas freigesetzt wird.)

    Ob aber das Gas zuküntig billiger wird, steht auf einem anderen Blatt…

    Milliarden neue kleine Chinesen und Inder wollen auch warm haben….

    Mal abwarten, billiger bei den Primärenergien
    wird es zuküntig nicht! ( Da wird Mutti nun mal vermutlich recht behalten mit ihrer Energiewende…)
    ;-))

    Grüße aus der Pfalz
    Hans- Joachim

  8. H.- J. Prang |

    Ach, ja Ralph,
    googel mal unter
    „Pelletheizung – Paradigma“

    Da gibt es jede Menge Infos!

    Ansonsten an den Vertrieb nach Karlsbad anfragen/ mailen…

    grüße…

  9. wolfram Teutscher |

    Hallo Hans-Joachim,
    wegen der Brauchwasser Erwärmung bin ich mit den in die Titan Speicher integrierten V2A Tanks von jeweils 150 l sehr zufrieden. Im Sommerhalbjahr werden eventuelle Legionellen, etc. durch die hohen Temperaturen des Heizwasser (95°C) garantiert abgetötet und das Vorhalten von insgesamt 300 l warmen Brauchwasser kostet nichts extra. Im Winter ist es auch kein Verlust, da der Brauchwassertank vom Heizungswasser umgeben ist, somit ein permanenter Wärmeaustausch erfolgt. Der Brauchwassertank ist also in das Heizsystem eingebunden, trotzdem schwanken die Temperaturen des Brauchwasser nicht so stark wie die des Heizwasser, dessen Temperatur zwischen 45°C und 60°C variiert.
    Alles in allem bin ich mit der Anlage sehr zufrieden, sehr zuverlässig und effizient. Der einzige Wermutstropfen ist, dass wir um Sommer soviel Wärme ungenutzt lassen müssen. Mir fällt aber leider keine weitere sinnvolle Verwendung für die überschüssige Wärme mehr ein.
    Wenn ich mir unsere Verbrauchszahlen über die Jahre so ansehe, dann haben wir unseren Verbrauch von etwa 30000 kwh Gas auf jetzt 10000 – 14000 kwh
    gesenkt, je nachdem wie der Winter ausfällt und das kann sich doch sehen lassen, in sofern ist die Anlage trotzdem ein voller Erfolge
    Grüße aus der Pfalz in die Pfalz
    Wolfram

  10. Ralph aus Hamburg |

    Hallo H.- J. Prang,

    danke für den Hinweis. Da bin ich gar nicht soweit gekommen, wie ich wollte. Es gibt kaum Aussagen darüber, wie sich die Pelletheizungen ohne einer angeschlossenen Solaranlage in Verbindung mit einer Fußbodenheizung verhalten. Da scheint es große Probleme zu geben.
    Wichtig ist dabei auch die wesentlich niedrigere Vorlauftemp. für FB-Heizungen, die bei ca. bis max. 38 Grad gehen, so zumindst bei uns. Darüber wird auch auf Seiten der Hersteller kein Wort verloren. Das ist unbefriedigend. Auch Paradigma hat da nichts, was als verwertbar gilt. Sogar die herunter ladbaren Bed.Anleitungen, geben da so gut wie keine Auskünfte.
    z.B. was macht die Warmwassererwärmung zum Duschen? Wie hoch und wieviel Duschwasser bekomme ich? Alles wichtige Erkenntnisse bei der Projektierung.
    Die lapidare Antwort: ..“ das reicht allemal für einen 2-4 Personen-Haushalt genügt mir nicht.
    Gruß Ralph

  11. H.- J. Prang |

    Hallo Wolfram,
    ich gebe Dir in vollem Umfang recht, mehr lässt sich kaum an Gas einsparen.

    Überschüssige Wärme im Sommer lässt sich leider nicht auf längere Sicht speichern, -leider,
    geht mir auch so..
    🙁

    Hallo Ralph,
    Soweit ich mitbekommen habe,
    macht es Sinn, zu der Pelletheizung einen enspr,
    großen WW-Pufferspeicher aufzustellen,
    und von diesem dann per FH – Rücklaufmischung
    die ensprechenen gewünschten / geregelten niedrigen Vorlauftemperaturen zu erzeugen.

    Eine angeschlossenen Frischwasserstation z. B. würde auch die Duschwassertemperatur problemlos
    ( Auch hier durch Heruntermischen) erzeugen….

    Frag mal Deinen Heizi, er kann das genauer erläutern, bezogen auf Deine Platzverhältnisse Heiz-Lasten und Anforderungen..

    Ich jedenfalls sehe da KEINE Probleme..
    laut Stand der Technik.
    🙂

    Grüße an euch beide aus der Pfalz
    Hans- Joachim

  12. Karl Scheidegger |

    Hallo Hans- Joachim,

    Unsere Anlage in Luzern (30 qm) hat eine SystaSolar XL II Version 1.14. Eingestellt ist sie auf 75 Grad C Starttemperatur.
    Auf dem Verteiler sind so die 65 Grad C immer gewährleistet, das brauchen wir für ein Metallwaschbad.
    Seit 28. August sind so trotz miesem Wetter schon 2250 kwh zusammengekommen, also in 2 Monaten ein Fass Heizoel.

    Schön dass jetzt in diesem Forum wieder etwas läuft.

    Grüsse aus dem Engadin,
    Karl

  13. H.- J. Prang |

    Hallo Karl,
    danke für die Infos,
    kenne diese Version SystaSolar XL II … 1.14.
    leider nicht ist sicher nur für Großanlagen gedacht..

    Eimert diese Version also nicht?
    Du hattest in Deinem Beitrag vom 17.September
    geschrieben:
    “ Wir haben bei der Einspeisung am Zortströmverteiler ein Metallwaschbad, also ein Dauerverbraucher hängen, was mit der Eimerei viel Unruhe auf die Bufferentladung gebracht hätte. die XL II verfügt über vreschiedene Betriebsmodi bei denen die Solarpumpe drehzahlmoduliert die Ernte einbringt.“

    Also fährt Deine anlage mit kontinuierlichem Betrieb? EIMERT also nicht!
    Ist doch so?
    Grüße
    Hans- Joachim

  14. Karl Scheidegger |

    Hallo Hans-Joachim,
    Genau Steuerung und Software sind für Grossanlagen. Paradigma behandelt Anlagen über 30 Qm als Grossanlagen.
    Das Handbuch habe ich als PDF, allerdings Version 1.0.
    Das Update auf 1.14 wurde uns am Tag der Inbetriebnahme zum Hochladen nachgereicht.
    Jetzt haben wir folgende Einstellungen:
    Zortström-Solltemperatur 65 Grad.
    Einschalttemeratur 75 Grad.
    Sobald die TSV 75 Grad nicht mehr gehalten werden kann, wird die Pumpendrehzahl vermindert. Fällt die Vorlauftemperatur bei Mindestdrehzahl gegen 65 Grad stellt die Pumpe ab, schiebt aber in Interwallen kurz an, warscheinlich um die Temperatur zuverlässig messen zu können. Ich könnte Dir das Handbuch-PDF mailen.
    Hier meine Mailadresse: mail ät lagertech.ch
    Sende mir doch Deine Mail-Adresse.

    Gruss, Karl

  15. H.- J. Prang |

    Nett von Dir Karl,
    ich schicke Dir noch meine E-Mail – Adresse
    für das Handbuch.

    Wenn Deine Puffereingangstemperaturen ( oben )
    per Pumpenregelung relativ konstant gehalten werden,( Solage es das Sonnenwetter erlaubt)
    arbeitet Deine Anlage NICHT im üblichen Standard- EIMERBETRIEB,
    sondern wie meine kleine ST-Anlage auch, im kontinuierlichen Betrieb.
    Die SW 1.14 ermöglicht offensichlich ebenfalls diese Umstellung in die kontinuierliche
    Betiebsweise.
    Schön, dass auch Du zufrieden bist mit dieser SW- Einstellung der Reglung.

    Melde mich noch per E-Mail.
    Grüße
    Hans- Joachim

  16. W.Steinmetz |

    Hallo
    Betreibe seit September 2007 eine Solaranlage von Paradigma CPC 21 Star azzurro.
    Solargewinn in dieser Zeit 1967 kwh.
    Jetzt bei 5 Grad Außentemp wird der Röhrenkollektor
    mit Heizungswasser beschickt als Frostschutz.
    Mir kann niemand erzählen daß Solar im Winter auch noch die Heizung unterstützt.
    Habe schon bei Paradigma reklammiert ohne Reaktion.
    Solar auf dem Dach ist nur ein kostenverursacher.
    Frage mich wo die Berechnungen und die Zertfikate ausgestellt werden um die Kunden zu verdummen.
    Kann nur Raten Finger weg von Paradigma.

    Mfg
    W.Steinmetz

  17. Franz Reinhard |

    Hallo, darf man hier auch Fragen zur Heizungssteuerung stellen? Oder gibt es dafür einen anderen Pfad? Wir haben seit 1994 eine Paradigma Modula Gasbrennwert, seit 1998 dazu 10 qm Solarkollektor (No-name, Einkaufsgemeinschaft) und seit 2008 einen 1000 l Speicher (Jenny?, Schweiz).Eigentlich läuft immer alles super. Seit einigen Tagen startet nun der Brenner morgens nicht richtig. Wasser ist korrekt aufgeheizt, aber Raumheizung funktioniert nicht. Wir haben heute z.B. außen + 8 Grad, aber der Vorlauf liegt nur bei etwa 32 Grad (diese Marke hält der Brenner, soweit heizt er noch). Bei manuellem Betrieb arbeitet er tadellos. Zwei HB, die ich schon da hatte, empfehlen die Steuerung (Paradigma Analoge Systemregelung V 2.1) ganz oder (soweit das möglich ist) in Teilen auszutauschen. Irgend jemand eine Idee dazu? Und wenn man austauscht: am besten wieder Paradigma, weil dann die Fühler bleiben können, oder gibt es geschicktere Lösungen?
    Vielen Dank. Gruß aus Mittelbaden, Franz Reinhard

  18. H.- J. Prang |

    Hallo Franz,
    Dein Problem schein recht speziel:

    „Wir haben seit 1994 eine Paradigma Modula Gasbrennwert“
    Lass einen Paradigma – Gebietstechniker Kommen und Prüfen!

    Ansonsten noch einen Hinweis:
    Das Paradigma-Brennwert-Gerät Modula wird von Remeha hergestellt. Dies ist ein niederländischer Hersteller…

    Ansonsten mal Googel unter Haustechnikdialog und in den dortigen Foren nachfragen / diskutieren….

    Schöne Weihnachtsgrüße
    Hans- Joachim

  19. tom |

    Also ich bin entsetzt, was ich hier lesen muss!
    Allerdings habe ich auch Bekannte, denen man teure Solaranlagen (nicht entlüftet) mit Ofen mit Wassertasche ( falsch installiert) und falsch eingestelltem Gasbrenner aufgebaut hat, und die seit 4 Jahren im rechtstreit liegen mit gutachten etc, die aber andere fabrikate haben…

    ich habe : 2 CPC Star azzuro und einen Solar speicher Aqua. einen popeligen 7-8 KW Calimax Pelletofen (http://www.calimax.com/de/produkte/uebersicht-pelletoefen/pelletsofen-twist-8020) , ein Haus mit mehr als 230 qm Grundfläche, allerdings mit 16cm WLG 30 Isoliert + 25 cm Wlg30 isolation im dach.
    Das Dach ist für solar schlecht, die kollektoren sind auf der OST SEITE des Daches!!! die südsonne kann aber aufgrund der bauform der kollektoren ( spiegel ) genug ausrichten.

    Ich wohne bei Aachen, also nicht im Süden. Die Anlage macht ab April – Ende September soviel Heisswasser , dass wir als 3 köpfige Familie morgens und abends duschen können.
    Ok, im winter muss der Pelletofen ballern. allerdings sind wir seit 2008 ( ich zähle 2007 nicht, weil die umbaufeuchte von allen Verputzten Wänden rausmusste ) nie über 2,3 to Pellets in 12 Monaten gekommen. und das Haus ist muckelig warm.

    Die anlage ist so eingestellt, dass das heisswasser vom ofen kurz unter der Wassertasche des Speichers eingespeist wird. Damit muss der Ofen 150 liter Frischwasser + ca 80 liter heizungswasser erwärmen, der rest des Speichers ist für die Solargeschichte ( die sieht ein kaltes wasser und damit viel delta „T“ . besonders im herbst merkt man das, denn das Solar erwärmt dann den puffer von unten mit noch ein paar grad,weil 16-18 grad warmes wasser zum solar hoch geht und bis zu 98 grad zurück kommt ( ich hab die anlage so eingestellt )

    im sommer haben wir oft 95 Grad und mehr im speicher oben . da kann man viel baden und duschen und auch mal 3 Regentage überleben, bevor der pelletofen mal 2-3 Stunden nachheizt, und dabei unmögliche Mengen von ?? 3 Kilo ? Pellets verbraucht.

    ich gehe davon aus, das alle, die Probleme haben
    1. eine schlechte installation haben
    2. zuviel erwarten ( fussbodenheizung im sommer betreiben )
    3. eine zu kleine kollektorfläche zur speichergrösse haben.

    Alle deren installateure sollten mal nachsitzen.

    an den Kollektoren liegt es wohl nicht.

    Die einzige sache die ich furchtbar finde
    1. auf dem relativ flachen dach bleibt der kollektor oft voll schnee. wenn dann die sonne scheint. Also hoch und kehren
    2. ein ausgekühltes haus ( 3 wochen im februar im urlaub , bei minus 20 grad !!!! ) braucht lange um warm zu werden, weil der kleine ofen einfach nicht „ein pfund drauflegen“ kann.

    aber dafür gibt es nachbarn, die alle 2 Tage im urlaub mal 30 kilo pellets nachschütten.

    War nur in der Bauphase schrecklich, weil wir das ganze wasser vom verputzen betonieren fliesen legen etc. rausheizen mussten.

    Wer mir nicht glaubt : wir haben 2009 den energiepreis in unserer stadt gewonnen ( 3. Platz , weil umbau von 1956er Haus nach En EV -30% ) also man muss sich mit der materie beschäftigen, aber ein installateur, der keinen hydraulischen abgleich kann …….

  20. H.- J. Prang |

    Hallo Tom,
    mein Beileid,
    da is wohl nix abgestimmt und die Kollis auch nach Osten ausgerichtet?
    Hm… ging das nicht anders?
    Nicht optimal, dazu ein Pelletöfchen ?

    Googel mal unter Verbraucherschutz nach nen guten Energieberater im Raum Aachen.
    Oder kann eine kleine Gaswandtherme noch als Notheizung dazu??- Für den Fall, dass man im Urlaub ist und die freundlichen Nachbarn ebenfalls??? ( Oder mal gerade keine Lust zum Pelletschaufeln hat)
    🙂
    Trotzdem allen Lesern ein schönes neues Jahr 2013!

    Hans- Joachim
    ( Der auch mal in Aachen gelebt hat)

  21. Ralf |

    Seit drei Jahren haben wir eine Fotovoltaik und eine PARADIGMA Solarthermie auf dem Dach. Die PV ist unschlagbar, was die Ausbeute angeht – wir benutzen unseren Strom selbst und verkaufen den Rest. Die Solarthermie für unser warmes Wasser ist kompleter Schrott. Paradigma wurde dreimal auf die Probleme angesprochen, hat aber nicht reagiert. Wir dokumentieren monatlich die Ausbeute von beiden Systemen.
    Rat an alle, die Solartechnik einsetzen wollen:
    Die PV bringt fünf mal mehr als die Röhrenkollektoren und ist weniger aufwendig zu installieren. Schließlich kann man den Warmwasserbehälter auch mit Strom aufheizen (statt mit dem Röhrenkollektor, der sehr wenig bringt und die Gasheizung muss immer helfen).
    Gruß
    Ralf

  22. Karl Scheidegger |

    Hallo Ralf,

    Deine Paradigma sollte 2.5 bis 3x mehr einbringen als die PV-Anlage, in kwh auf einen Quadratmeter und Jahr gerechnet.
    Hast Du die Anlage nicht über einen Fachmann bezogen,mit allen Leistungen wie Planung, Berechnungen, Bufferung und einer sauberen Hydraulik.
    Hast Du möglicherweise noch alte Software auf der Steuerung?
    Setz Dich einmal mit Hans Joachim Prang in Verbindung. (h-j.prang ät freenet.de)
    Er hat seine Steuerung mit einer neueren Softweare ausgerüstet.

    Unsre Anlage in Luzern (30 Qm) läuft ab der ersten Stunde seit ende August tadellos und sehr ertragreich. Nur haben wir uns für die Steuerung Systasolar XL II entschieden, eine Softweare für Grossanlagen. Die verfügt über 4 verschiedene Betriebs-Strategien und Zusatzfunktionen, und was sehr wichtig ist eine Drehzahlmodulierte Umwälzpumpe.

    Mal soviel aus dem sonnenverwohnten Engadin
    Gruss,
    Karl Scheidegger

  23. H.- J. Prang |

    Hallo Ralf,
    wie Karl bereits schrieb, ist das differenziert zu betrachten:

    Im Sommer sollte die Solarthermie für Deinen WW- Verbrauch ohne die Unterstützung der Gastherme genug Wärmeenergie liefern!!

    In den Wintermonaten sollte die HEWIZUNG unterstützt werden, da die Solarthermie dann ( leider) nicht genug Sonnenenergie nutzen kann.

    Außerdem kommt es auf die Auslegung und Dimensionierung Deiner ST-Anlage an. Dazu wurden leider von Dir KEINE Angaben gemacht.
    (Puffer- und Kollektorgrößen usw…)

    Ansonsten melde Dich doch noch mal…
    Grüße aus der Pfalz
    Hans- Joachim

  24. Hilmar |

    Hallo Paradigmagemeide,

    ich habe einen Optima Speicher mit 2 Kollektoren (45CPC Star azurro) und Modula II Gasheizung an einer Einrohrheizung. Die Anlage hat mein Vorbesitzer investiert. Das Knallproblem gabs wohl auch hier im ersten Sommer nach der Installation welches nach Erzählung mit einem zweiten Druckausgleichsbehälter gelöst wurde.

    Gestern (am heißester Tag im Jahr) hat die Anlage dann Wärme in mein Heizsystem geschoben…. die Anlage war auf Sommerbetrieb eingestellt, Speichertemp. oben wie unten um die eingestellten 80°C. und der Vorlauftemperaturregler (mischt mit vom Heizungsrücklauf kühleres Wasser bei) auf kalt. Nun hab ich zusätzlich nach dem gestrigen Problem die manuellen Ventile des Heizkreislaufs (vor Verteiler) abgesperrt.

    Fragen:
    Kennt jemand dieses Problem?
    Kann ich in der Steuerung dieses Wärmeabfahren sicher abstellen?

    Zudem, bei aller Freude über die hochwertige Anlage, vermisse ich doch ein vernünftiges Bedienteil anstelle der zwei Bedinelemente mit zweizeilen Display und umständlicher Menüführung.
    Alternativ wäre auch eine PC- Schnittstelle angebracht mit einer übersichtlichen Anwendung.
    Gibts sowas inzwischen?

    Eine gute intuitive Bedienung rundet ein hochwertiges Produkt erfolgreich ab, dass hat Apple schon früh bemerkt!

    Grüsse vom Bodensee

  25. Holger |

    Hallo allerseits! Habe vor kurzem vom lokalen HB ein Angebot für eine Solaranlage von Paradigma bekommen. Habe einen fast neuen Ölbrenner von Viessmann im Keller. Auf dem Angebot findet sich ein Heizungsregler und ein Solarregler. Meine Frage ist, wozu brauche ich denn den Heizungsregler SystaComfort 2 ..hat doch bisher am Brenner prima funktioniert mit der Regelung-da hängt auch schon eine Stromsparpumpe im Heizkreislauf, die problemlos funktioniert. Danke im Vorraus!

  26. Matze |

    Hallo Hilmar, Hallo Holger,

    ich glaube nicht das ihr hier auf eine „sinnvolle“ Antwort hoffen könnt. Sucht mal in
    http://www.haustechnikdialog.de/Forum/9/Solarenergie
    dort gibts paar Spezi’s und all meine Fragen wurden geklärt.
    Nichts desto trotz möchte ich diese Seite auch nicht missen, sie gibt nötige Info’s aber denoch nur ein „Pro und Kontra“

    LG
    Matze

  27. alex797 |

    Hallo,
    ich bin Neubetreiber einer PARADIGMA-HEIZANLAGE (PELLETS und SOLARTHERMIE mit Vakuumröhren) und habe folgende Frage: Paradigma bietet die Anbindung der Anlagensteuerung an das Internet an.
    Paradigma verlangt dafür aber eine happige Nutzungsgebühr für ihren Firmenserver. Analog der von mir genutzten IP-Kameras, für die ich kostenlose Server benutze, müßte es auch für die Übertragung der Heizungsdaten kostengünstiger gehen, denke ich. Abgesehen davon, dass die Geldschneiderei der Firma Paradigma für diesen, heute eigentlich selbstverständlichen Service extrem kundenunfreundlich ist, sollten zumindest die Anbindungsdaten (IP-ADRESSE, Nutzername und Passwort, sowie eventuelle Hardwareschalter) im Handbuch der Anlage dokumentiert sein. Sind sie aber nicht. Rechtlich habe ich als Käufer der Anlage, das Recht, diese Parameter zur Kenntnis zu bekommen.
    Frage: Hat schon jemand Erfahrungen zu diesem Thema gesammelt? Wäre schön, wenn man diese hier dokumentieren könnte!
    Herzlichen Dank für alle Antworten
    Alex

  28. Wolfram Teutscher |

    Hallo,
    kann mir jemand sagen, ob man mit einem MES KAS Modul eine Wärmepumpe (Erdwärme) und einen Gas Brennwertkessel so steuern kann, dass die Wärmepumpe für die Basislast im Winter zuständig ist und die Gasheizung für die Spitzenlast, im Frühjahr bis zum Herbst ist das nicht notwendig, da die Thermische Solaranlage (Wasser) mehr als genug Wärme liefert.
    Ich habe zwar eine Beschreibung für das KAS Modul, doch leider nur auf italienisch.
    Im Moment wird die Gasheizung über ein BBU Modul gesteuert, wenn aber eine Wärmepumpe dazu kommt benötige ich einen zweiten BBU Modul, es sei denn das KAS Modul lässt sich für den Zweck einsetzen.
    Gruss
    Wolfram

  29. Thomas S. |

    Also, erstmal hallo und danke an den Betreiber der Seite. Nach langen Recherchen und vielen Stunden Lesen und Reden mit Anlagennutzern, haben wir uns entschlossen einen Röhrenkollektor aufs Dach zu schrauben. Mit Paradigma habe ich mich auch beschäftigt, und mich doch auch gewundert, über recht belanglosen Umgang mit potentiellen Kunden. Unabhängig davon, dass wir die Anlage selbst installieren werden. Und Paradigma scheidet da einfach aus. Selbst installieren auch deshalb, weil ich so langsam aber sicher den Eindruck habe, dass die Mehrzahl der Firmen wenn überhaupt den Flachkollektor vorziehen, und viel lieber andere Geräte wie Brennwerttechnik und Pelletofen verkaufen wollen, die Wartungsbedarf nach sich zieht, als eine Anlage die da vielleicht wartungsärmer ist, und weniger Folgekosten Produziert. Ich beschäftige mich nun seit über 2 Jahren mit der Matherie, und habe erst heute diese Seite gefunden. Aber mal davon abgesehen, fehlen mir einige Statistiken:
    Einen vernünftigen Vergleich der Röhrenkollektoren die am Markt verfügbar sind, und Aufzeichnungen, in KWH, was die jeweiligen Anlagen der Betreiber in den einzelnen Monaten gebracht hat. Ein juser hat berichtet von 50 oder 60 % Gasersparnis, ich weiß jedoch leider nicht, wie groß seine Anlage ist. Meine wird 24m² Kollektorfläche bekommen, und dann bin ich mal gespannt.

    Grüße

    Thomas

Is mir wurscht was für'n Senf Du abgibst, aber sag was! Hier und jetzt!

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